Ein strahlendes Lächeln kann durchaus entzücken. Doch der Zahn der Zeit nagt mit zunehmendem Alter auch an unserem Gebiss. Dabei gibt es einfache Schritte, die Ihnen dabei helfen, auch im Alter Ihre Zähne gesund zu halten.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Mit einer herzgesunden Lebensweise lässt sich aber gut vorbeugen. 8 Punkte gibt es dabei zu beachten.
Egal in welchem Lebensalter – eine ausgewogene Ernährung schützt die Zähne vor Karies. Besonders wichtig ist auch die Wahl des richtigen Getränks. Viele Apotheken in Bayern bieten individuelle Ernährungsberatung an.
Tabakrauchen schadet der Potenz – das ist schon lange bekannt. Auch elektrische Zigaretten sind da keine Alternative. Denn Dampfen soll die Manneskraft ebenfalls dämpfen.
Das Eingeben von Augentropfen, -salben und -gelen hat viele Tücken. Doch nur bei richtiger Anwendung wirkt das Arzneimittel richtig. Worauf Sie unbedingt achten sollten.
Für trainierte Hunde ist es ein Leichtes, Menschen mit akuter Coronainfektion zu erschnüffeln. Doch nicht nur das: Sie erkennen mit ihrer Supernase auch Personen, die an Long-Covid leiden.
Protein-Shakes gibt es inzwischen in allen Geschmacksrichtungen zu kaufen. Das kommt gut an – so dass die teuren Supplemente gerade von Freizeitsportler*innen gerne konsumiert werden. Dabei sind sie meist völlig überflüssig.
Die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hinterlässt bei jedem Dritten dauerhafte neurologische Schäden, warnt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN). Sie rät beim Aufenthalt in FSME-Risikogebieten dringend zur FSME-Impfung.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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